Sonntag, 30. August 2009

Problemlösungswochenende

Mein Mann und ich (und natürlich auch Nico) waren sehr fleissig dieses Wochenende. Samstag haben wir zwei Räume ausgemalt. Beide Vorzimmer sind nun fertig geworden. Das Vorzimmer zur Küche, Schlafzimmer und Arbeitsraum gefällt mir am Besten. Mein Mann hatte die Farbe dafür ausgesucht. Hat doch irgendwie was von einer Finca oder? Irgendwie kommt es mir auf alle Fälle sehr mediteran vor. Ich mag die Farbe sehr, es strahlt Gemütlichkeit und auch Wärme aus. Und unser Sofa fügt sich herrlich in dieses Bild hinein. Nicos Spielzeug liegt aber immer noch überall herum, da er in diesem Raum am meisten spielt.






Am Freitag noch habe ich diese Lampe fertig gestellt, schnell mal einen Überzug genäht und auch eine Borte angebracht. War wirklich sehr rasch erledigt. Die Lampe habe ich beim Schweden um zwei Euro gekauft.



Sonntags haben mein Mann und ich sehr viel über den Job gesprochen der mir angeboten wurde. Wir haben wirklich alle Für und Wider aufgezählt (und das glaub ich 100 mal) und uns dann entschlossen das ich den eingeschlagenen Weg der Selbstständigkeit weiter gehe und den angebotenen Job nicht annehmen werde. Wir haben hauptsächlich die Familiensituation als Ausgangspunkt genommen. Nico ist ein wirklich sehr lebhaftes, manchesmal auch anstrengendes Kind und ich möchte mehr Zeit für ihn haben. Würde ich den Ganztagsjob annehmen würde ich gerade zum Abendessen herrichten und ihn bettgehfertigmachen zu Hause sein. Das wäre für ihn unserer Meinung nach zu wenig. Einerseits trauere ich der gebotenen Chance nach, andererseits sehe ich in der Selbstständigkeit doch mehr die Möglichkeit Job, Familie und vor allem Kind besser unter einen Hut zu bringen.
Also werde ich mich jetzt wieder verstärkt dem "Abenteuer EPU" widmen.

Kommentare:

  1. Mein Sohn ist bereits 13 Jahre alt und ich bin froh ihn unterstützen zu können. Er hat zu Mittag sein warmes Essen, ich bin ihm schulisch eine Stütze und seine Flausen im Kopf halten sich in Grenzen! Ich war selbst Schlüsselkind und ich weiß wie sehr er es genießt. Ich kenn nun schon einige Frauen, die auch diesen Weg einschlagen. Zum Ausgleich fahre ich auf Kunsthandwerksmärkte und versuche diesen Weg, der sooo viel Spass macht! Ich denk es tut nicht gut wenn die Kinder so viel alleine sind.
    Herzliche Grüsse
    Sabine

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  2. Liebe Chrissy,
    euer Vorzimmer gefällt mir sehr - es sieht aus, als wenn die Sonne scheint. Diese Farbe ist für die Seele sehr gut - sie hellt auf.
    Dass Spielzeug überall rumliegt ist normal. Hört irgendwann von selbst auf.
    Schöne Lampe. Mal eben schnell.... könnte ich das von mir behaupten - nähen!!
    Ich freue mich für dich und auch für Nico über deine Entscheidung. Im Grunde meines Herzens hätte ich auch diese Wahl getroffen. Der Kleine wird es dir danken. (Wenn das auch nicht immer so zu erkennen ist :-))) - weiß ich aus Erfahrung - trotzdem bereue ich es nicht).
    Alles Liebe - Ruth

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  3. Hallo Du Liebe :)

    Na da gibts ja viel Neues.....ich kann Dich schon verstehen und wenn es auch für Dich und die Familie geht ists doch gut.
    Selbständig hört sich interessant an und nach Selbstverwirklichung...vielleicht!?! :0 )

    Ich bin gespannt und drücke die Daumen!

    Kannst Du mir noch einen Tipp geben, was ein Vorzimmer genau ist....kein Wohnzimmer, oder?

    Und die Lampe ist ein echter Renner...wirklich klasse, würde beim Schweden sicher auch sehr gut laufen im Sortiment ;))

    Lieben Gruß
    kathy

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  4. Hallo Kathy,
    Ein Vorzimmer ist quasi ein Raum der zu anderen Räumen führt. Bei uns ist es so das dieser helle Vorraum zur Küche, Arbeitszimmer und Schlafzimmer führt. Außerdem ist es der erste Raum den man betritt wenn man vom Stiegenhaus kommt. Da er so gross ist, ist es quasi Nico's Spielzimmer und für Relaxraum wenn wir uns auf die Couch setzen.
    lg, Manfred

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  5. ...die neue vorzimmerfarbe ist echt toll geworden - kompliment! ich werd eure wohnung/haus nicht mehr wiedererkennen :-))))

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